
Für die Blumenzwiebelzüchter sind es gerade hektische Zeiten. Die Ernte ist wieder in vollem Gange, und damit gehen all die anfallenden Nacharbeiten einher, um eine gute Lagerung zu gewährleisten.
Im Anschluss an das TKI-Projekt „Gesunde Knolle, gesunder Boden“ führt Agrozone ab Mitte Juli erneut Untersuchungen zur Verbesserung der Lagerbedingungen in den „Ozonkammern“ durch. Dabei gilt: „Je früher, desto besser“ – und das gilt gerade jetzt. Durch die nasse Phase, auf die eine Hitze- und Trockenperiode folgte, drohen Schäden und Krankheiten. Ozon beugt Schlimmerem vor.
Dabei konzentrieren wir uns in erster Linie auf die Kontrolle des während der Lagerung freigesetzten Ethylens, das durch frequenzgesteuerte Ozoninjektion (ethylengesteuerte Oxidation) reduziert wird. Auf diese Weise sind wir in der Lage, den Ethylengehalt unter dem kritischen Wert von 100 ppb zu halten, wodurch die Belüftung auf ein Minimum beschränkt wird. Dies spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch die Einschleppung von Krankheiten. Darüber hinaus laufen gemeinsam mit der WUR und Vertify Untersuchungen zur fundierten Dosierung von Ozon im Hinblick auf die Eindämmung der Sporenbildung von Fusarium, Galmijt und Penicillium. Wir versuchen dabei, so weit wie möglich mit den Erzeugern zusammenzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln.
Wir gehen davon aus, dass wir die Ergebnisse im Frühjahr 2027 im Gewächshaus und Mitte 2027 im Freiland bewerten können.


Für die Blumenzwiebelzüchter sind es gerade hektische Zeiten. Die Ernte ist wieder in vollem Gange, und damit gehen all die anfallenden Nacharbeiten einher, um eine gute Lagerung zu gewährleisten.
Im Anschluss an das TKI-Projekt „Gesunde Knolle, gesunder Boden“ führt Agrozone ab Mitte Juli erneut Untersuchungen zur Verbesserung der Lagerbedingungen in den „Ozonkammern“ durch. Dabei gilt: „Je früher, desto besser“ – und das gilt gerade jetzt. Durch die nasse Phase, auf die eine Hitze- und Trockenperiode folgte, drohen Schäden und Krankheiten. Ozon beugt Schlimmerem vor.
Dabei konzentrieren wir uns in erster Linie auf die Kontrolle des während der Lagerung freigesetzten Ethylens, das durch frequenzgesteuerte Ozoninjektion (ethylengesteuerte Oxidation) reduziert wird. Auf diese Weise sind wir in der Lage, den Ethylengehalt unter dem kritischen Wert von 100 ppb zu halten, wodurch die Belüftung auf ein Minimum beschränkt wird. Dies spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch die Einschleppung von Krankheiten. Darüber hinaus laufen gemeinsam mit der WUR und Vertify Untersuchungen zur fundierten Dosierung von Ozon im Hinblick auf die Eindämmung der Sporenbildung von Fusarium, Galmijt und Penicillium. Wir versuchen dabei, so weit wie möglich mit den Erzeugern zusammenzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln.
Wir gehen davon aus, dass wir die Ergebnisse im Frühjahr 2027 im Gewächshaus und Mitte 2027 im Freiland bewerten können.