
Die Zeiten, in denen man auf dem kalten Winterboden „Salat gepflanzt“ hat, sind größtenteils vorbei. Mit unseren Wurzeln im Gartenbau wissen wir das bei Agrozone nur zu gut. Knieschoner, Wathosen, die Gießkanne und das Kartoffelschälmesser – und los geht’s. Heutzutage wird Salat „auf Wasser“ angebaut. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Der Anbau von Salat auf Wasser (also nicht mehr im Boden) erfolgt heutzutage hauptsächlich nach zwei Methoden:
Natürlich finden all diese Anbaumaßnahmen in einem modernen Gewächshaus unter Glas oder sogar in Innenräumen statt. Dies wird als Controlled Environment Agriculture (CEA) bezeichnet und bezieht sich auf den Anbau von Pflanzen in einer geschlossenen, geschlossenen Umgebung und unter kontrollierten Bedingungen, wie beispielsweise in Gewächshäusern oder vertikalen Farmen, wo Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht und andere Faktoren präzise geregelt werden können. CEA bietet zahlreiche Vorteile und Lösungen sowohl für die Gesellschaft als auch für die Umwelt und ist damit ein intelligenter Ansatz für nachhaltigen Gewächshausanbau.
Die Wasserqualität in diesen Systemen steht natürlich stark unter Druck. Um die Qualität unter Kontrolle zu halten, wurde standardmäßig eine Filterung in Betracht gezogen, gegebenenfalls gefolgt von einer Filterung mittels Aktivkohle. Die Praxis erweist sich jedoch als schwierig. Im Allgemeinen zeigt sich bei diesem Aufbau, dass nach einigen Saisonen die Bakterien, vor allem aber die Pilze stark zunehmen und dadurch ein immer größeres Problem für den Anbau darstellen. Andere Desinfektionstechniken wie UV und UF kommen nicht zur Geltung, insbesondere aufgrund der begrenzten „Durchlässigkeit“ und der gelösten Bestandteile im Wasser.
Die Lösung für die Aufbereitung dieser Art von Wasser liegt zunehmend in der Verwendung von Ozon. Das Ozongas wird durch die Agrozone-Anlage vom Typ „Aquazone“ dosiert und geregelt. Durch den Einsatz von Ozon wird Folgendes erreicht:
Sehen Sie sich hier eine Folge von „Klokhuis“ über den Schieferanbau auf Wasser an.


Die Zeiten, in denen man auf dem kalten Winterboden „Salat gepflanzt“ hat, sind größtenteils vorbei. Mit unseren Wurzeln im Gartenbau wissen wir das bei Agrozone nur zu gut. Knieschoner, Wathosen, die Gießkanne und das Kartoffelschälmesser – und los geht’s. Heutzutage wird Salat „auf Wasser“ angebaut. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Der Anbau von Salat auf Wasser (also nicht mehr im Boden) erfolgt heutzutage hauptsächlich nach zwei Methoden:
Natürlich finden all diese Anbaumaßnahmen in einem modernen Gewächshaus unter Glas oder sogar in Innenräumen statt. Dies wird als Controlled Environment Agriculture (CEA) bezeichnet und bezieht sich auf den Anbau von Pflanzen in einer geschlossenen, geschlossenen Umgebung und unter kontrollierten Bedingungen, wie beispielsweise in Gewächshäusern oder vertikalen Farmen, wo Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht und andere Faktoren präzise geregelt werden können. CEA bietet zahlreiche Vorteile und Lösungen sowohl für die Gesellschaft als auch für die Umwelt und ist damit ein intelligenter Ansatz für nachhaltigen Gewächshausanbau.
Die Wasserqualität in diesen Systemen steht natürlich stark unter Druck. Um die Qualität unter Kontrolle zu halten, wurde standardmäßig eine Filterung in Betracht gezogen, gegebenenfalls gefolgt von einer Filterung mittels Aktivkohle. Die Praxis erweist sich jedoch als schwierig. Im Allgemeinen zeigt sich bei diesem Aufbau, dass nach einigen Saisonen die Bakterien, vor allem aber die Pilze stark zunehmen und dadurch ein immer größeres Problem für den Anbau darstellen. Andere Desinfektionstechniken wie UV und UF kommen nicht zur Geltung, insbesondere aufgrund der begrenzten „Durchlässigkeit“ und der gelösten Bestandteile im Wasser.
Die Lösung für die Aufbereitung dieser Art von Wasser liegt zunehmend in der Verwendung von Ozon. Das Ozongas wird durch die Agrozone-Anlage vom Typ „Aquazone“ dosiert und geregelt. Durch den Einsatz von Ozon wird Folgendes erreicht:
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