
Der Agrarsektor hat in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Wasseraufbereitung, -einsparung und -wiederverwendung gemacht. Insbesondere im Gewächshausgartenbau sind seit 2018 die Einleitungen von Rückständen aus Pflanzenschutzmitteln durch den Einsatz individueller (BZG-zertifizierter) oder gemeinschaftlicher Wasseraufbereitungsanlagen zurückgegangen. Grundlage des Ansatzes bildet die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), wobei das Jahr 2027 einen wichtigen Meilenstein darstellt und die Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft von Wasser zur Norm wird.
Die aktuelle Lage hinsichtlich der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) im Hinblick auf das Jahr 2027 ist jedoch besorgniserregend. Obwohl sich die Wasserqualität verbessert, wird erwartet, dass die Niederlande die Ziele für 2027 hinsichtlich des chemischen und ökologischen Zustands des Wassers nicht vollständig erreichen werden. Für den Agrarsektor bedeutet dies, dass der Druck, Maßnahmen zur Reduzierung von Nährstoffen (Stickstoff/Phosphat) und Pflanzenschutzmitteln zu ergreifen, enorm zunimmt, vergleichbar mit der Stickstoffkrise.
Der Agrarsektor steht vor einer großen Herausforderung, insbesondere was die Reduzierung von Stickstoff, Phosphat und Pestiziden im Wasser angeht.
Der „Anreiz“ ist groß, da die Nichterreichung der Ziele zu rechtlichen Hindernissen führen kann (Wasser ist das neue Stickstoff). Die kommenden Jahre bis 2027 stehen im Zeichen maximaler Anstrengungen, woraufhin eine Bewertung des erreichten Zustands folgt. Es scheint, dass ein ganzheitlicher Ansatz am wirksamsten sein wird. Dabei muss sowohl die Quelle als auch sicherlich die Behandlungsmethoden betrachtet werden, die in manchen Fällen aus mehreren Techniken bestehen müssen. Vor allem ist der Ansatz von Fall zu Fall maßgeschneidert, wobei mehrere Disziplinen zusammenkommen müssen.
Eine Herausforderung bei diesem Ansatz? Unsere Experten von Agrozone und der Aurora Group unterstützen Sie gerne!
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Der Agrarsektor hat in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Wasseraufbereitung, -einsparung und -wiederverwendung gemacht. Insbesondere im Gewächshausgartenbau sind seit 2018 die Einleitungen von Rückständen aus Pflanzenschutzmitteln durch den Einsatz individueller (BZG-zertifizierter) oder gemeinschaftlicher Wasseraufbereitungsanlagen zurückgegangen. Grundlage des Ansatzes bildet die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), wobei das Jahr 2027 einen wichtigen Meilenstein darstellt und die Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft von Wasser zur Norm wird.
Die aktuelle Lage hinsichtlich der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) im Hinblick auf das Jahr 2027 ist jedoch besorgniserregend. Obwohl sich die Wasserqualität verbessert, wird erwartet, dass die Niederlande die Ziele für 2027 hinsichtlich des chemischen und ökologischen Zustands des Wassers nicht vollständig erreichen werden. Für den Agrarsektor bedeutet dies, dass der Druck, Maßnahmen zur Reduzierung von Nährstoffen (Stickstoff/Phosphat) und Pflanzenschutzmitteln zu ergreifen, enorm zunimmt, vergleichbar mit der Stickstoffkrise.
Der Agrarsektor steht vor einer großen Herausforderung, insbesondere was die Reduzierung von Stickstoff, Phosphat und Pestiziden im Wasser angeht.
Der „Anreiz“ ist groß, da die Nichterreichung der Ziele zu rechtlichen Hindernissen führen kann (Wasser ist das neue Stickstoff). Die kommenden Jahre bis 2027 stehen im Zeichen maximaler Anstrengungen, woraufhin eine Bewertung des erreichten Zustands folgt. Es scheint, dass ein ganzheitlicher Ansatz am wirksamsten sein wird. Dabei muss sowohl die Quelle als auch sicherlich die Behandlungsmethoden betrachtet werden, die in manchen Fällen aus mehreren Techniken bestehen müssen. Vor allem ist der Ansatz von Fall zu Fall maßgeschneidert, wobei mehrere Disziplinen zusammenkommen müssen.
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